Ca-ca poo-pooDie erste Malerei ist die des Kindes. Die kindliche Lust an der Schmiererei setzt sich fort bei vielen Knstlern als lustvolles Spiel mit dem farbigen Material und seiner haptischen Qualitt. Farbe ist eben nicht nur sichtbar, sondern auch fhl und fassbar. Dieses Schwelgen in und mit Material macht in vielen Fllen den besonderen Reiz von Kunst aus. Ca ca poo poo der durchaus provokante Titel bezieht sich auf ein der Kindersprache entliehenes,
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Die erste Malerei ist die des Kindes. Die kindliche Lust an der Schmiererei setzt sich fort bei vielen Künstlern als lustvolles Spiel mit dem farbigen Material und seiner haptischen Qualität. Farbe ist eben nicht nur sichtbar, sondern auch fühl- und fassbar. Dieses Schwelgen in und mit Material macht in vielen Fällen den besonderen Reiz von Kunst aus. »Ca-ca poo-poo« - der durchaus provokante Titel bezieht sich auf ein der Kindersprache entliehenes, amerikanisch-englisches Slangwort für Fäkalien - spürt mit Werken international anerkannter Künstler und jungen, noch zu entdeckenden Talenten wie Angela Bulloch, Tracey Emin, Mike Kelley, Fabian Marcaccio, Paul McCarthy, Mark Millof, Carl Ostendarp, Steven Parrino, Christian Sery, Lauren Szold, Tony Tasset, Martin Walde und Franz West diesem Phänomen nach.